(Die deutsche Übersetzung folgt weiter unten) この記事は、前回の記事「なんでドイツ??」の続きです。

留学も無事はじまり、15年ぶりにドイツに降り立った私を待ち受けていたのは、様々な「ギャップ」でした。


 最悪な始まり

まず初日。ドイツ留学最初のギャップは最悪なものでした。エアランゲンの駅につき、バディ(留学生をサポートしてくれる大学生)と無事に

出会えた私が向かったのは、もちろん自分の寮でした。手には1年分の荷物の入った、大きなキャリーケース。それを、えっちらおっちら二人で協力しながら寮まで運び、どうにか扉の前まで到着。一段落ついたところでバディの口から出た言葉に、私は驚愕しました。

「遥、鍵もってるよね??」

ごめん。持ってない。…そう、私達は二人とも、相手がもう寮の鍵をもっていると思いながら行 動していたのでした。私の返事にバディは混乱、私は涙目。とりあえず相談した結果、ハウスマイスター(寮の管理人)のところに行くことにしたのですが、そ こで私は一つ目のギャップにぶち当たります。

ハウスマイスターの家のベルを鳴らして出てきたのは、50代くらいの明らかに不機嫌そうなおじさん。(ちなみにこの時点で時間は20時近く、管理人の対応可能時間、終了間際でした。)バディが私に代わってしてくれた説明をひととおり聞き終えたマイスターは「今日は鍵は渡せない」と 一言。どうやら鍵を受けとるには予約が必要だったようです。その言葉で更なる混乱に陥る私達。今日の宿がないんです、と情に訴えてみても、鍵をちょっと開 けてくれるだけでいいから、と交渉してみてもなしのつぶて。とにかく、「今日は鍵は渡せない。明日の朝一番に来なさい。」といわれるだけ。ついには私達が あまりにしつこ過ぎたのか、バディに向かって「いい加減にしろ!だいたいこいつ(私)が鍵を受け取れなくたってお前には何の関係もないだろ!」とキレる始 末。その言葉で私達は撤退し、結局私はその日、元々連絡を取り合っていた日本人留学生のお家にお世話になり、次の日の朝、寮の鍵を受け取ったのでした。こ の件で、私の頭には(まあ、きちんと鍵について確認をしておかなかった私が悪いのですが)「ドイツ人は融通がきかない」という一言がしっかりと頭に刻みつ けられたのでした。


いいギャップ

もちろん、悪いギャップばかりではありません。嬉しいギャップのうちの一つは、ドイツ人の お節介さと優しさです。電車のチケットが買えずに困っていたら、すぐに助けてくれるおばちゃんや、買い物をしたとき、大きいお金しかなくて、店員さんにお 釣がないと言われ途方にくれていると両替をかってでてくれたお兄さん。スーパーで手が届かない時に助けてくれる人…。

一度、電車の中でいきなり知らないおじさんに「お前は日本語が話せるか?」と 聞かれた事がありました。話せるけど…と答えたら、着いてきて!と言われて見知らぬ中国人グループの前に連れていかれ、「俺の言っていることを日本語に翻 訳してくれ!」と頼まれてしまいました。どうやら一緒に電車のチケットを買ってあげたようですが、チケットにサインが必要なことを、どうしても伝えられな かったようです。…いや、私中国語できないし…この人たちも日本語できないし…と思いつつも、その場はジェスチャーと英語でなんとか切り抜けたのでした。この時私はこのおじさんのお節介さに呆れると同時に、なんて優しいんだ!と感動してもいました。


2つの目標

さて、前回の記事で触れたことですが、留学前に私は2つの目標をたてました。「昔自分が住んでいたところを尋ねる」「日本がドイツからどうみられている か?を知る」という目標です。詳しいことはまたおいおい、どこか他の記事でも触れたいとおもいますが、この2つの目標を(一応)達成したときも、ギャップ が待ち受けていました。

留学中、私は3回ほどキールを訪れたのですが、毎回そのあまりの変貌ぶりに驚いてばかりでした。私の思いでの中のキールは、灰色がかって寒くて、ちょっと 暗くて雨の多い街、といった感じでしたが、実際に行ってみると、やたらこじゃれたお金持ちの街というような印象をうけました。あれ?なんか思ってたのと違 う。と思いつつ、以前住んでいたアパートを訪ねてみると…なんということでしょう。モルタルだった壁がレンガ張りのお洒落な壁に!どうやらこの15年で、 キールは大きな経済発展を遂げたようです。駅前の大きなモールや家電やさん、小綺麗な公園に大きな噴水…私は目を見張りながら街を観光しました。でも、 ちょっとしたところに昔の面影が残っていたりして、なんだか妙な気分でした。 なによりも私を驚かせたのは、キールに住む人々でした。皆なんだかよそよそしい…お 店の人もやたら早口で不機嫌そうだし、優しくない…これはかなりショックでした。私の記憶の中のキールの人々はいつも優しくて、お店の人なんか、「お母さ んには内緒だよ!」なんて軽口叩きながら小さなソーセージをおまけしてくれたりする、そんなイメージだったのです。後に、北ドイツの人は南に比べてわりと 閉鎖的で、身内や知り合いには優しいけど、知らない人にはわりと冷たい、ということを知りました。ということで、このギャップについては、いつかキールに 長期滞在をすることで、もう一度検証してみたいと思っています。

次の目標で一番思っていたのと違ったのは、日本が結構中国と混同されている、 ということでした。まさに先ほどの電車の中のおじさんと同じように、多くの人が日本と中国は共通語をもっている同じような国だと思っているし、そもそもア ジアや外国に興味がない人も一定数います。日本がもうちょっとくらい存在感のある国だと思っていた私は、これになかなかの衝撃をうけました。もちろん、中 には(アンディのように)本当に日本に興味を持って自分から勉強をしている人もいますが、残念ながら少数派です。このことはショックなことでもあります が、ある意味、私がドイツに住んで、勉強する動機のうちの一つでもあります。


私がドイツに住む理由

長々と書いてきてしまいましたが、(記事のテーマもなんだか変わっているような気がしますが^^;)私がドイツを選んだのは、小さい時に住んでいたからだ けではなくて、頑固で優しいドイツの人々や、色々な違うこと、違っていても違いを受け入れてくれるドイツという国の包容力の高さに惹かれたからなのです。 もちろん、嫌なことや大変なこともあるけれどそれ以上に楽しいことや嬉しいことがたくさんあります。それに、ドイツの人にもっと日本のことを知ってもらい たい・日本の人にもドイツのことをもっと知ってもらいたい。そしていつの日か、この2つの国の距離を少しでも短くできたら…というのも、私が今この国に住 んで、勉強をしている理由です。


以上が、「なんでドイツ?」の記事です。想定していた10倍くらい長くなってしまいました…なんだかまとめも、とりとめが無かったですね笑。すみません…

次回は「仕事と休暇」をテーマに、たぶん来週初めくらいにアップしようかなーと思っています(^-^)

ここまでお付き合いいただいて、ありがとうございました。


Dieser Beitrag ist die Fortsetzung von „Warum eigentlich Deutschland?

Als ich mein Austauschstudium begann und zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder deutschen Boden betrat, erwarteten mich verschiedene Kulturschocks.

Der schlimmstmögliche Start

Der erste Tag. Der erste Kulturschock meines Auslandsjahres traf mich eiskalt. Nachdem ich am Bahnhof in Erlangen angekommen war und meinen Buddy (ein Student, der Austauschstudenten unterstützt) getroffen hatte ging ich natürlich zuerst zu meinem Wohnheim. Ich hatte das Gepäck für ein Jahr bei mir, in Form eines gigantischen Koffers. Unter größten Anstrengungen schleppten wir diesen zusammen bis vor die Tür meines zukünftigen Wohnheims. Nach einer kurzen Verschnaufpause hörte ich von meinem Buddy die Worte, die mich erstarren ließen:

„Deinen Schlüssel hast Du ja, oder?“

Tut mir leid. Den habe ich nicht. Also war er mit mir in dem Glauben aufgebrochen, dass ich das schon erledigt hätte… Die offensichtliche Bestürzung meines Gesprächspartners über meine Antwort ließ mir Tränen in die Augen steigen. Nach einer kurzen Beratung beschlossen wir, zum Hausmeister zu gehen, wo mich der erste Schock erwarten sollte.

Als wir beim Hausmeister klingelten, öffnete ein etwa 50-jähriger, offensichtlich genervter Herr (Zu diesem Zeitpunkt war es schon fast 20 Uhr und die Dienstzeit des Hausmeisters vorbei). Nachdem er sich meine Situation von meinem Buddy hatte schildern lassen antwortete er knapp mit „Heute kann ich den Schlüssel nicht mehr herausgeben.“ Scheinbar muss man die Herausgabe des Schlüssels anmelden. Seine Worte machten uns sprachlos. Auch durch meine verzweifelte Erklärung, dass ich heute keine Übernachtungsmöglichkeit hätte und es ja schon genügen würde, wenn er mir nur kurz aufsperrt, ließ er sich nicht erweichen. Seine einzige Erwiederung war „Heute kann ich den Schlüssel nicht herausgeben. Komm morgen früh wieder.“ Und weil wir ihm wohl irgendwann zu aufdringlich wurden beendete er das Gespräch an meinen Buddy gewendet mit: „Jetzt ist es aber mal gut! Ist doch nicht dein Problem, wenn sie ihren Schlüssel nicht kriegt!“ Bei diesen Worten gaben wir auf, letzten Endes half mir an diesem Tag eine Bekannte aus Japan mit einer Übernachtungsmöglichkeit und ich holte am nächsten Tag meinen Schlüssel ab. Durch diesen Vorfall brannte sich der Gedanke „Deutsche kennen kein Mitleid“ in mein Gedächtnis ein (auch wenn es mein Fehler war, mich vorher nicht genauer über die Schlüsselbeschaffung erkundigt zu haben).


Positiver Kulturschock

Natürlich sind die kulturellen Unterschiede nicht immer schlimm. Ein positiver Unterschied sind die Aufdringlichkeit und Freundlichkeit der Deutschen. Die alte Dame, die mir im Zug sofort zu Hilfe kam, als ich kein Ticket kaufen konnte, der junge Mann an der Kasse, der für mich Geld wechselte, als ich nur einen großen Schein und die Kassiererin kein Wechselgeld hatte oder die Menschen, die mir im Supermarkt halfen, wenn ich an die oberen Regalreihen nicht herankam…

Einmal fragte mich ein fremder Mann im Zug „Sprichst du japanisch?“. Als ich antwortete, dass ich japanisch könnte, befahl er mir mitzukommen und brachte mich zu einer Gruppe von Chinesen. Er forderte mich auf: „Übersetz das, was ich sage auf japanisch!“. Scheinbar hatte er ihnen geholfen, ein Ticket zu kaufen, konnte ihnen aber nicht begreiflich machen, dass sie darauf unterschreiben müssen. Obwohl ich dachte: „Ich kann kein chinesisch und die können sicher kein japanisch…“ konnte ich ihnen mit Händen und Füßen und Englisch begreiflich machen, was sie tun mussten. Obwohl ich damals über die Aufdringlichkeit des Mannes verblüfft war, war ich auch wirklich glücklich über seine Hilfsbereitschaft.


Mein zweites Ziel

Ich habe es ja schon in meinem ersten Beitrag erwähnt: vor meinem Austauschstudium habe ich mir 2 Ziele gesetzt. Ich wollte den Ort wiedersehen, an dem ich früher gewohnt hatte und ich wollte wissen, was für ein Bild die Deutschen von den Japanern haben. Über diese Themen werde ich wohl auch noch in anderen Beiträgen schreiben, worum es mir jetzt geht ist allerdings der nächste Kulturschock, den ich erfuhr, als ich mich an die Verwirklichung dieser Ziele machte.

Während meines Austauschstudiums war ich etwa drei Mal in Kiel und jedes Mal überraschten mich die Unterschiede zu meiner Erinnerung. Denn obwohl Kiel in meinem Gedächtnis grau, kalt und eine etwas dunkle Stadt mit viel Regen war, hatte ich bei meinen Besuchen das Gefühl, dass dies eine wohlhabende Stadt mit vielen reichen Bewohnern ist. Während ich mich über diesen Unterschied noch wunderte, machte ich mich auf den Weg zu unserer alten Wohnung. Doch was erwartete mich dort? Der alte Mörtel war nun eine schicke Wand aus Klinkern. Irgendwie hatte Kiel in diesen 15 Jahren große wirtschaftliche Fortschritte gemacht. Das große Einkaufszentrum vor dem Bahnhof und der riesige Elektronikladen, der neue Springbrunnen im schönen Park… Während ich den Blick schweifen ließ, wanderte ich durch die Stadt. Eine Kleinigkeit von früher war jedoch gleich geblieben und versetzte mich in eine merkwürdige Stimmung. Was mich mehr als alles Andere erstaunte, waren die Bewohner von Kiel. Alle waren irgendwie abweisend. Die Verkäufer in den Läden sprachen schnell und verhielten sich unfreundlich. Das war für mich ein ziemlicher Schock. In meiner Erinnerung waren die Kieler immer nett und die Ladenbesitzer steckten mir mit einem heimlichtuerischen „verrate es nicht deiner Mutter“ eine Scheibe Wurst zu.

Hinterher habe ich erfahren, dass die Norddeutschen verschlossener als die Deutschen aus dem Süden sind und zwar gegenüber Freunden und Bekannten sehr freundlich sind, gegenüber Fremden jedoch eher kühl. Diesen Unterschied möchte ich noch einmal während eines längeren Aufenthaltes in Kiel genauer erforschen.

Im Hinblick auf mein zweites Ziel musste ich überrascht feststellen, dass Japan oft mit China verwechselt wird. Außerdem denken Viele, so wie der Mann im Zug, dass man in beiden Ländern die gleiche Sprache spricht und sich die Länder auch sonst stark ähneln. Viele Menschen scheinen insgesamt kein Interesse an Asien zu haben. Ich hatte mein Heimatland für bedeutsamer gehalten und war darüber ziemlich schockiert. Natürlich gibt es auch unter den Deutschen ein paar Menschen, die (so wie Andi) großes Interesse an Japan haben und aus eigenem Antrieb mehr darüber erfahren wollen, aber leider sind das nur Wenige.

Obwohl diese Tatsache natürlich auch eine Art Schock für mich darstellte, wurde sie zu einem weiteren Antrieb, warum ich letztendlich nach Deutschland zog und hier studierte.


Warum ich in Deutschland lebe

Nun habe ich schon wieder lange geschrieben (und vielleicht unterwegs das Thema gewechselt)… Der Grund, warum ich Deutschland gewählt habe ist nicht nur, dass ich hier als Kind gewohnt habe, sondern auch die Freundlichkeit der Deutschen und ihre Bereitschaft, mich trotz aller Unterschiede so zu akzeptieren, wie ich bin.

Natürlich mag ich Manches nicht und finde Vieles seltsam, aber ebenso Vieles ist auch toll und macht mich glücklich. Darüber hinaus möchte ich den Deutschen mehr von Japan zeigen und auch meine Landsleute mehr über Deutschland erfahren lassen. Und sollte es mir irgendwann gelingen, die geistige Distanz dieser beiden Länder auch nur ein klein wenig anzunähern… Auch das ist ein Grund für mein Leben und Lernen hier.


Damit endet mein Beitrag zu „Warum eigentlich Deutschland“. Ich habe etwa zehn Mal mehr geschrieben als geplant, aber irgendwie konnte ich nicht mehr aufhören. Tut mir leid…

Als nächstes schreibe ich über das Thema „Arbeit und Freizeit“ Und plane, den ersten Teil nächste Woche hochzuladen. (^-^)

Danke, dass Ihr bis hier gelesen habt.

2 thoughts on “なんでドイツ??その2 Warum eigentlich Deutschland? Teil 2

  1. Ich fürchte ja, dass dieser Hausmeister NICHT der des Rommelwohnheims ist (hatte er auch eine Fahne und konnte kaum noch stehen?)… leider könnte ich hier eine beinah identische Geschichte erzählen. Jemand nannte die Uni Erlangen hinsichtlich Repräsentanten des Verwaltungsapparates mal einen ‚Sauhaufen‘, angesichts derlei unvorteilhaften Aushängeschilder muss man schier zustimmen, beschämt.
    Ich wüsste nicht, wie ich in Japan, selbst wenn ich es wollte, ein derartiges Verhalten provozieren könnte. Hilfsbereitschaft ist für Leute in derartigen Funktionen nicht nur Ehrensache sondern in so einem Fall eine echte Freude, soweit ich das erlebt habe. Ein (bitterer) Trost vielleicht: damit, dass du Japanerin bist, hat das nichts zu tun.

    Japan, China, Korea, Vietnam – alles das Gleiche! Für ‚den Asiaten‘ gibt’s aber vermutlich auch keinen Unterschied zwischen Italienern und Norwegern… trotzdem waren alle Beteiligten eher peinlich berührt, als der Glühweinverkäufer auf dem Erlangen Weihnachtsmarkt unsere Gruppe japanischer Austauschstudenten enthusiastisch mit ’nǐhǎo‘ begrüßte (und sich so ein gewisses Geschäft durch die Lappen gehen ließ… ; )

    Halte durch! Und deine Motive ‚warum Deutschland‘ hoch! Das Land profitiert von dir! : D

    1. Hallo Erik,

      Vielen Dank für Deinen Kommentar
      😉 Entschuldige, dass ich diese Antwort soooo spät schreibe…
      Irgendwie ist das Studium wirklich stressig für mich und ich konnte einfach nicht zu Hause etwas schreiben.

      Ja, die FAU Verwaltungen sind teilweise einfach scheiße 😛 Am Anfang war ich nur überrascht oder ärgerlich, aber irgendwann habe ich bemerkt, wenn man sich gut vorbereitet und genau nachfragt, klappt, was man machen möchte. Und diese Denkweise hilft mir nicht nur bei den FAU Verwaltungen sondern auch beim Studium oder Alltagsleben. Also ich glaube, für mich war es irgendwie gut, dass diese Verwaltungen so schlecht waren und ich diese schreckliche Erfahrung gehabt habe. (Aber nochmal erleben, nein Danke!!)

      Und Du hast völlig Recht. Für Japaner gibt es keinen Unterschied zwischen Amerikanern oder Deutschen oder Franzosen. Die weißen Menschen sind alle in einer Kategorie „Ausländer“ und sprechen alle englisch. Du hast auch bestimmt solche Erfahrungen gemacht, oder??

      Ehrlich gesagt, sind Japaner (zumindest ich) froh, wenn sie von irgendjemandem angesprochen werden, egal ob es „nihao“ oder „konnichiwa“ ist. Mich freut es, wenn sie oder er sich bemüht und er oder sie versucht hat, mich anzusprechen. Deshalb glaube ich, dass die Austauschstudenten froh waren, die Du herumgeführt hast.

      Auf Jedenfall schön, dass Du diesen Kommentar geschrieben hast;-)
      Ich wünsche Dir einen schönen Tag.

      Haruka

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.